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Urlaub in den Alpen: Mit Kindern am Achensee

4 Feb

„Mein erster Skiurlaub“ im Sporthotel Achensee
Das Familienparadies Sporthotel Achensee**** zählt mit fünf Smileys zu den führenden Kinderhotels in Europa, trägt den Spa-Award des Relax Guide (14 Punkten/1 Lilie) und hat eine Weiterempfehlungsrate von 95 Prozent auf HolidayCheck erreicht. Für den ersten Skiurlaub mit den Kindern empfiehlt sich die Adresse auch aus weiteren Gründen: Das Haus liegt direkt am Fuße des schneesicheren Familienskigebiets Christlum mit blauen bis roten Pisten in allen Höhenlagen. Im Hotel gibt es einen Sportshop und Skiverleih. Für die ganz Kleinen gilt das Motto „Kurze Wege für kurze Beine“, denn die Übungswiese befindet sich auf dem Hotelgelände. Ein Tunnel führt vom Hotel in die Kindererlebniswelt von Skimaskottchen Snowy. So haben die Eltern die kleinen Brettlakrobaten sogar vom Zimmer aus im Blickfeld. Der Skikurs für Kinder ab drei Jahren ist ab sechs Nächten Aufenthalt bereits im Preis inbegriffen. Erwachsenen steht von Montag bis Freitag ein professioneller Skiguide mit Tipps und Tricks in Sachen Carvingschwung oder Tiefschnee zur Seite. Wie kommt das Familienparadies Sporthotel Achensee zu so geballter Ski-Kompetenz? Familie Hlebaina führt auch die Skischule Achensee, in der bis zu 30 Skilehrer die Technik mit modernsten Methoden lehren. Die Kinderskirennen auf der Christlum mit Platzsprecher samt Filmteam und Nationalhymne wie bei einem Weltcup-Skirennen sind legendär. Das Familienparadies Sporthotel Achensee baut die ganze Familie rundum auf: durch abwechslungsreiche Küche, ein umfassendes Wellness- und Entspannungsangebot und „sanftes“ Wintertraining wie geführte Schneeschuhwanderungen im Gebiet des Achensee.

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Urlaub Alpen für Familien: In der Alpenrose Lermoos

1 Okt

Einfach schöne Alpenrose-Ferien für Kids und ihre Eltern
Das Leading Family Hotel & Resort Alpenrose****S zählt zu den Leitbetrieben im Tiroler Tourismus und ist das europaweit bestbewertete Fünf-Smiley-Kinderhotel. Außergewöhnlich sind die 2.000 m² große Indoor- und 5.000 m² große Outdoorspielfläche mit Piratenland, Wasser-Wunder-Welt, Abenteuerspielplatz, Kino und Theater, Softplayanlage, Riesenrutschbahn, Elektrokarts, Kletterwand und Zauberschule. Bei der Kinderbetreuung ist die Alpenrose einfach spitze: An sieben Tagen pro Woche gibt es insgesamt 90 Stunden Kinderbetreuung. 20 ausgebildete Animateure erwarten ihre kleinen Gäste täglich im Mini- und Teenieclub. Im Babyclub werden Kinder ab dem siebten Lebenstag bis zum vollendeten dritten Lebensjahr liebevoll und professionell umsorgt. Es gibt altersgerechte Programme sowohl für die kleinsten Sprösslinge als auch die „kritischen“ Teenager: Bei der Alpenrose Champions League, in der Zauberschule, beim Isländerreiten und bei den Schwimmkursen ist voller Einsatz gefordert. Im Sommer steht außerdem der Besuch bei Ziegenpeter und im Streichelzoo an, ein Ritter- und Indianertag, eine Playbackshow und Klettern an der hauseigenen Kletterwand. Die Girls haben nebenbei auch noch alle Hände voll zu tun beim Fingernägel-Workshop, bei Modenschauen und Schminkfesten. Eine zusammen mit den Betreuern einstudierte Musicalshow und lustige Singstarabende bringen kleine Stars groß raus. Fridolin Fuchs, Smiley und Smilyne laden zum täglichen Clubtanz, sonntags zur Welcomeshow und freitags zur Abschiedsparty. Küchenchef Günther Traussnigg legt beim täglichen Kinderbuffet größten Wert auf gesunde Ernährung mit vorwiegend regionalen Produkten. Für das 750 m2 große Wellnesscenter gab es 2013 zum wiederholten Mal den „Spa Award“ vom Relax Guide. Die beliebtesten Verwöhneinheiten für Kinder sind Vater-Sohn-Bäder in der extragroßen Badewanne und exotische Schönheitsbäder für die Mädels.
Wer Informationen? – lesen Sie den Erlebnisbericht über Familienurlaub in der Alpenrose.

Skiurlaub in der Steiermark

13 Feb

Was es heißt zentral zu wohnen wissen Gäste der Alpine Lodge Dachstein Tauern. Sie schnallen ihre Ski direkt vor der Haustür an und noch bevor sie einen Skilift besteigen, genießen sie schon ihre ersten Schwünge. Zwischen der Abfahrt „2a“ und dem „Finale Grande“ – mitten im Skigebiet Reiteralm – wohnen sie in einem urig-gemütlichen Almdorf mit Appartements für vier bis acht Personen und hochwertigen Lodges, in denen bis zu 14 Personen komfortabel wunderschöne Wintertage verbringen können. Die jüngsten Gäste dürfen sich freuen: Das Übungsgelände direkt neben der Alpine Lodge ist fertig, der neue Zauberteppich bringt die Skizwerge bequem nach oben. Die
Schladminger Vierbergeschaukel verbindet die Reiteralm mit Hochwurzen, Planai und Hauser-Kaibling, den größten steirischen Skibergen. 125 Pistenkilometer nonstop liegen den Gästen der Alpine Lodge zu Füßen. Wem gerade nicht nach Skifahren ist, der steigt um auf Schneeschuhe, Rodeln, Skidoo, Langlaufski oder Pferdekutsche. Nach einem ausgiebigen Tag im Schnee kommen alle gerne zurück in die gemütlichen Häuschen der Lodge an der Piste. In den Zirbenholzzimmern und der Lärchenstube igeln sich die Winterurlauber in einem wohligen Wohnklima ein. Spätestens, wenn im Kaminofen das Holz knistert und die eigene Zirbensauna eingeheizt ist, übernimmt die Winterromantik die Regie. Die schönen Appartements sind zwischen 75 und 90 m² groß und im Haupthaus des Almdorfs untergebracht. Im Wellnessbereich verwöhnen Wellnessmassagen, Hot-Stone-Massagen, Aromatherapiewickel, Bodywrappings, Sauna, Dampfbad, Infrarotkabinen, Ruheräume u. v. m. die „Dorfbewohner“. Der „frische Brötchen“-Service, das Restaurant Schnepf´n Alm und das Restaurant Edelweiss sorgen sich um das kulinarische Wohlbefinden.

Preisbeispiel (16.02.–09.03.13)
Leistungen: Alpine Lodge für 10 Personen inklusive: Unterkunft, Wasser, Strom, Brennholz, eigene Zirbensauna (Münzsauna), eigener Parkplatz, Internet (WLAN und Kabel), SAT TV, DVD-Player – Preis: 495 Euro/Tag

Mehr Informationen für Winterreisen.

Urlaub Alpen: An Fasching nach Tirol

14 Jan

Von Hexen gejagt, von Bären bekämpft, von zotteligen Ungeheuern zum Schnaps eingeladen und durch Schulterschläge fruchtbar geklopft – ein Besuch des Fasnachttreibens in der Region Hall-Wattens im Karwendelgebirge lohnt sich. Das eindrucksvolle Schauspiel mit historischen, sorgfältig gepflegten Kostümen und jahrhundertealten Bräuchen beeindruckt jedes Jahr Besucher und Einheimische aufs Neue. Abwechselnd findet in den Orten der Region Hall-Wattens ein traditioneller Umzug statt, bei dem nach altem Brauch der Winter – in Gestalt des Zottlers – vom Frühling – verkörpert durch den Tuxer – bezwungen wird.

Uralte Tradition und überschäumende Lebensfreude
Das Fasnachtstreiben galt in früherer Zeit als öffentliches Ärgernis. Trotz vieler Verbote geriet es aber nie in Vergessenheit, was zeigt, wie tief dieser Brauch im Volksleben verwurzelt war und immer noch ist. Die Protagonisten des Umzugs spiegeln in aufwändigen Kostümen den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Hell und Dunkel (Recht und Unrecht) in einer beeindruckenden Art und Weise wider.
Dieses Gegenspiel zwischen Zottler und Tuxer, Bär und Bärentreiber, um nur einige zu nennen, spielte sich in früheren Zeiten meist in den Bauernstuben ab. Erst im 20. Jahrhundert wurde damit begonnen, diesen Brauch auf der Straße aufzuführen und damit einer breiteren Bevölkerungsschicht vorzustellen. Im Tiroler Volksboten wird bereits am 04.02.1926 auf den Matschgererumzug hingewiesen.
Die Fasnacht hat bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt. Milser, Volderer und Absamer Matschgerer, Thaurer Muller, Baumkirchner Lallen, Wattener Schellenschlager und verschiedene Traditionswägen nehmen alljährlich an diesem Umzug teil – und geben das lokale Dorfleben auf volkstümliche, humoristische Weise zum Besten. Und auch musikalisch ist einiges geboten, wenn die Musikkapellen und viele andere ihr Können unter Beweis stellen.

Traditioneller Mullerlauf am 03. Februar 2013 in Thaur
Tradition für alle Zuschauer lebendig werden lassen – das ist der Leitsatz, den sich die  Veranstalter des diesjährigen Laufs auf die Fahnen geheftet haben. Mit speziellen Bereichen für Kinder, Menschen mit Beeinträchtigung sowie Hobbyfotografen und einer durchdachten  Umzugsroute soll der  Mullerlauf zum tollen Erlebnis für die ganze Familie werden.

Zudem gibt es neben einer liebevoll gestalteten Mullerzeitung, die mit vielen Hintergrundinfos und Geschichten rund um den Umzug zum Lesen und Blättern anregt, heuer erstmals für Besucher die Möglichkeit, sich nach dem Umzug im Winterurlaub mit den „Mullern“ zu unterhalten und dabei hautnah der besonderen Tradition der Fasnacht auf die Spur zu kommen.

Urlaubalpen mit Ski in Alpbach

28 Dez

Fern vom Familienurlaub: Im Alpbachtal Seenland wird jeder verblassten Skitechnik zu neuem Glanz verholfen. Mit dem Privatskilehrer gelingt der Wiedereinstieg in nur drei Tagen – dafür gibt die Ferienregion sogar eine Erfolgsgarantie aus!

Alpbachtal/Tirol. Bei den Brettern wie auch im Alpbachtal hat sich viel getan. Waren die Skier einst noch lange sperrige Latten, so kurvt man heute butterweich mit „Taille“ über die Piste. Aber die modernen Ski verlangen einem eine andere Technik ab. Deshalb gibt es für alle, die genußvolles Carven nur vom Hörensagen kennen, einen Wiedereinstieg mit Erfolgsgarantie. In drei Tagen wird jeder verblassten Skitechnik zu neuem Glanz verholfen. Im Alpbachtal Seenland legt man viel Wert auf die positive Wirkung der trauten Zweisamkeit und bietet aus diesem Grund Skikurse für maximal zwei Personen an. Mit dem Privatskilehrer frischen Spätberufene und Wiedereinsteiger ihr Wissen erneut auf und wedeln nach wenigen Tagen die schneebedeckten Hänge runter. Dafür gibt das Alpbachtal Seenland sogar eine Erfolgsgarantie aus. Denn der Skikurs kann jederzeit abgebrochen werden, wenn der Verlauf nicht so ist, wie man es sich vorgestellt hat. Die Kosten für Skikurs, Skiverleih und Skipass werden dann tageweise rückerstattet. Das Konzept für den Wiedereinsteigerkurs ist denkbar einfach. Mit dem Privatlehrer werden individuelle Schwächen gezielt ausgemerzt. Viele praktische Übungen in kurzen Intensiveinheiten von zwei Stunden am Tag lassen jede veraltete Technik vergessen. Und mit der besten Freundin oder dem Partner kann man sich den Privatunterricht sogar teilen, das spart zudem Kosten.

Neben dem neu erworbenen Können glänzt auch das neue Skigebiet „Ski Juwel“. Denn seit Dezember 2012 verbindet die neue Achter-Gondelbahn die beiden Skigebiete Alpbachtal und die Wildschönau miteinander. Durch diesen Zusammenschluss entsteht eines der größten Skigebiete im Herzen Tirols. Exzellente Pisten, leichte und anspruchsvolle Abfahrten beider Täler werden vereint und ergeben ein abwechslungsreiches Skigebiet mit 145 Pistenkilometern samt 47 Liftanlagen. Übrigen zählt das Ski Juwel dann zu den Top 10 der Tiroler Skigebiete. Und zu alledem erhält jeder Gast seine persönliche Alpbachtal Seenland Card gratis dazu. Wie immer heißt dies: kostenlose Fahrten mit dem Skibus, gratis Eintritte ins Hallenbad und auch bei Schneeschuhwanderungen und vielem mehr macht die Geldbörse eine Pause. Wer mit Kindern unterwegs ist, wird sich für die naheliegenden Sehenswürdigkeiten für Kinder interessieren.

Die Angebote der Aktion „Ski Juwel-Wiedereinstieg mit Genuss“ für drei oder fünf Tage gelten im Zeitraum vom 7. bis 31. Januar und vom 3. bis 31. März 2013. Eine außergewöhnliche Gelegenheit, die sich mit den Vorzügen eines Juwels zweifelsohne vergleichen lässt.

Angebot: Wiedereinstieg mit Genuss
3 Übernachtungen
3-Tages-Skipass Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau
3-Tages-Skiverleih inkl. Depot
2-Tages-Skikurs mit Privatlehrer á 2 Stunden am Tag. Optimal für genügend Zeit zum Erholen und am letzten Tag alleine zu fahren
Alpbachtal Seenland Card inkl. gratis Skibus, Hallenbad, Schneeschuhwanderungen,…
Optimaler Service – alle wichtigen Infos zum Skikurs, Ausrüstung, usw. werden im Vorfeld übermittelt. Während des Aufenthaltes steht der Gastgeber bzw. Skilehrer unterstützend zur Seite
Preis
ab 391,- Euro pro Person und Pauschale
gültig vom 7.1.-31.1. und 3.3.-31.3.2013
Nützliche Infos:
Bei zwei zusammengehörenden Personen teilt man sich einen Skilehrer und das Angebot wird natürlich günstiger
Das Angebot kann auch mit mehreren Übernachtungen gebucht werden.

Urlaub in den Alpen: Winterurlaub mit Familie in den Feriendörfern Kirchleitn

3 Dez

Eine Münze, ganz viel Skispaß: Feriendörfer Kirchleitn sind Familien-Euro-Partner – Region Bad Kleinkirchheim bietet Kindern Skivergnügen für einen Euro
Familien-Sparfüchse aufgepasst: Mit dem Angebot des Familien-Euros vom 12. Januar bis 1. April 2013 bieten die Feriendörfer Kirchleitn in Zusammenarbeit mit der Region Bad Kleinkirchheim/St. Oswald Familien Winterspaßvergnügen für den kleinen Geldbeutel. Im zweitgrößten Skigebiet Kärntens wedeln Kinder unter zwölf Jahre für nur einen Euro pro Tag über die Pisten, wenn ein begleitender Erwachsener einen Sechs-Tage-Skipass kauft. Der Familien-Euro-Partnerbetrieb Feriendörfer Kirchleitn kombiniert dieses Angebot mit einer Wochenpauschale. Familien zahlen für sieben Übernachtungen in einem Appartment NockFamilie für zwei Erwachsene und zwei Kinder inklusive Dreiviertelpension für die Großen und All-Inklusive für die Kleinen ab 1.768 Euro. Außerdem enthalten sind drei Thermeneintritte à drei Stunden sowie Sechs-Tage-Skipässe für zwei Erwachsene und sechs Ein-Euro-Skipässe für zwei Kinder bis zwölf Jahre. Reservierungen werden unter der Telefonnummer +43(0)42/408244 sowie per E-Mail an ferien@kirchleitn.com entgegengenommen.

Direkter Zugang zur Piste
In nur wenigen Gehminuten erreichen Gäste der Feriendörfer die zahlreichen Pisten und Übungshänge des Nationalparks Nockberge. Eine besonders umweltschonende Alternative zum sonstigen Skitourismus. Einmal in den autofreien Feriendörfern angekommen, erlebt der Gast alles bequem zu Fuß. Die Pisten rund um die Dörfer eignen sich bestens für Kinder und Anfänger aber auch für Wiedereinsteiger. Kinder ab drei Jahre werden in den Feriendörfern auf Wunsch ganztägig betreut inklusive eines Bring- und Abholservices zur und von der ortseigenen Skischule. Wer höher hinauf will nutzt die Nationalparkbahn Brunnach, die ebenfalls zu Fuß in rund drei Minuten zu erreichen ist. Sie bringt Alpinisten auf 1.912 Meter Höhe über dem Meeresspiegel und ist zentraler Ausgangspunkt für 100 Kilometer Pistenspaß.

Spaß garantiert
Im Weltcup-Skigebiet Bad Kleinkirchheim warten auf die Kids eigene Teen-Skiguides. Sie führen die Kinder wochentags durch das Skigebiet. Für alle Abenteuerlustigen wartet der neue Snowpark mit zahlreichen Hindernissen und Fun-Elementen. Damit es für alle Teens eine „Party am Berg“ gibt, ist für jedes Kind bis zwölf Jahre eine Komplettausrüstung (Ski, Board, Schuhe, Stöcke, Helm) pro Erwachsenen Vollzahler frei buchbar.

Die Feriendörfer Kirchleitn Kleinwild und Großwild
Urig und gemütlich wohnt es sich in den 44 Bauernhäusern aus rund 400 Jahre altem Holz der Dörfer Großwild und Kleinwild. Bis zu vier Ferienappartements sind in einem Haus untergebracht. Zur Grundausstattung der Wohnungen zählen ein original Kachelofen mit Sitzbank, ein großer Familientisch, Sofaecke, voll ausgestattete Küche sowie Bad mit Badewanne. Ein frisches Design und pfiffige Accessoires machen den besonderen Charme der Wohnungen aus. Für das leibliche Wohl sorgt die Kirchleitn g’sund Küche mit Frühstückbuffet, Nachmittagsjause und Abendessen in den vier dorfeigenen Restaurants mit regionaler Küche. Anstatt im Feriendorf können Gäste ihre Verpflegung auch in den gastronomischen Betrieben von St. Oswald einnehmen. Kleinwild ist Mitglied der Kooperation Kinderhotels Europa.

Einen Reisebericht über das Feriendorf finden Sie bei der Familienurlaub Information:  http://www.familienurlaub-info.com/familienhotels/familienhotel-oesterreich/feriendorf-kirchleitn.html

Urlaub Alpen: Im Winter nach Lofer

7 Nov

Almenwelt Lofer neu: Skigebietserweiterung auf das Schwarzeck mit Weltneuheit
Österreichs schönste Skialm, die Almenwelt Lofer, ist gewachsen. In der Wintersaison 2012/13 geht erstmals die nagelneue Almen-Achter-Sesselbahn auf das Schwarzeck in Betrieb. Die Bergbahnen haben keine Kosten und Mühen gescheut und bieten ihren Gästen pünktlich zum Winterstart das Beste, das der Markt zu bieten hat: die weltweit erste kindersichere Achter-Sesselbahn mit Fußraster, Wetterschutzhauben und Sitzheizung.  Mit der topmodernen Bahn wurde ein sonniges Hochplateau mit einem sensationellen 360-Grad-Panorama erschlossen. Der Rundblick vom Schwarzeck ist gigantisch: vom Kitzbühler Horn über den Chiemsee bis in die Stadt Salzburg, über die schroffen Bergriesen der Berchtesgadener Alpen zu den Leoganger und Loferer Steinbergen. Beste Aussichten und ein enorm aufgewertetes Pistenangebot erwarten die Skifahrer und Snowboarder in dem familienfreundlichen Skigebiet im Salzburger Saalachtal. Die Förderkapazität von 2.400 Personen pro Stunde reduziert die Wartezeiten auf ein Minimum. Familien können aufatmen: Probleme mit dem Sicherheitsbügel sind in Lofer passé. Dieser schließt automatisch und wird auch beim Ausstieg wieder zum richtigen, sicheren Zeitpunkt automatisch geöffnet. Im Kinderland stehen ab diesem Winter alle Zeichen auf größten Komfort für die Kleinen. Anstatt am Übungslift zu frieren, „schweben“ die fleißigen Skineulinge auf dem neuen 140 Meter langen, überdachten (!) Almenwelt-Zauberteppich nach oben. Die „Zugabe“ der Bergbahnen im Winter 2012/13: Die Benützung des Zauberteppichs und des Kinderland-Übungslifts sind kostenlos! Die Almenwelt bietet auf 1.600 Metern Höhe 46 Kilometer perfekt präparierte Pisten, 70 Prozent der Pisten bzw. neun von zehn Seilbahnen sind dank 60 moderner Schneeanlagen schneesicher. Mit freiem Internet im Skigebiet und einer neuen Photovoltaikanlage, die Strom für mehrere Lifte produziert, zeigt sich die Almenwelt Lofer erneut am Puls der Zeit. Ein Traum für jeden Langläufer ist die Panorama-Höhenloipe in der Almenwelt Lofer. Einmal im Skigebiet so richtig abhängen können jene, die sich beim Tandem-Paragleiten mit einem erfahrenen Piloten in die Lüfte wagen. Vieles ist neu in diesem Winter, was geblieben ist, sind die sensationell günstigen Preise für entspannte Skitage in der Almenwelt Lofer (zB Familientageskarte für Eltern und alle eigenen Kinder bis 15 Jahre 79 Euro).

Skischnuppern (05.01.–02.02.13, 02.03.–06.04.13)
Leistungen: 4 Ü mit Frühstück oder HP, 3-Tages-Skipass der Almenwelt Lofer und Skibus lt. Fahrplan

Urlaub Alpen: Zum Advent nach Tirol

18 Okt

Die Tiroler Adventmärkte sind beliebter denn je. Auch heuer arbeiten wieder unzählige fleißige Helfer daran, den ganz besonderen Zauber der Vorweihnachtszeit für die Besucher aus aller Welt mit Liebe und Hingabe zu gestalten. Zum Beispiel als Engel auf Zeit.
Wenn die Studentin Anita aus Kufstein heuer zum zweiten Mal während der Adventzeit auf der Festung Kufstein in ihr Engelskostüm steigt, um im Engelspostamt gemeinsam mit den Kindern Briefe ans Christkind zu schreiben, dann ist das etwas mehr als ein reiner Studentenjob. „Du siehst die glänzenden Augen der Kinder, die fieberhaft überlegen, was sie auf ihre Wunschliste geben sollen und was vielleicht doch nicht so ein Herzenswunsch ist“, erzählt die junge Studentin, die ihren Weihnachtsjob für keinen anderen tauschen möchte. Täglich wandern im Engelspostamt des Adventmarktes auf der Festung Kufstein rund 150 Wunschzettel ans Christkind, Zeichnungen und vieles mehr in den Postkasten. Ob alle Wünsche dann wirklich in Erfüllung gehen? Das erfahren die Kinder erst am 24. Dezember.

Parla l’italiano?
Nicht nur das Engelspostamt in Kufstein wird in der Vorweihnachtszeit rege frequentiert. In ganz Tirol findet man Adventmärkte, welche die Herzen der Besucher berühren. Eine der häufigsten Fragen an den Weihnachtsständen zwischen Innsbruck und Lienz ist: „Parla l’italiano? – Sprechen Sie Italienisch?“ Denn gerade die südlichen Nachbarn der Tiroler sind vom ursprünglichen Handwerk, den Tiroler Bräuchen und der Weihnachtsstimmung auf den Adventmärkten fasziniert. In Innsbruck sind rund 45 Prozent aller Besucher der Weihnachtsmärkte aus Italien. Allein schon durch ihre Größe und ihre Anzahl haben die Adventmärkte in Innsbruck eine besondere Anziehungskraft auf die Besucher. Insgesamt 180 Stände bieten hier ihre Waren an.

Auf der Festung Kufstein wird das zweite Adventwochenende sogar offiziell zum „Italiener-Wochenende“ erklärt. „Ich kenne viele Standbetreiber, die sich in den vergangenen Jahren ein durchaus passables Italienisch zugelegt haben, was den Verkauf natürlich ankurbelt“, erzählt Emanuel Präauer von der Festung Kufstein mit einem Augenzwinkern.

Um 21 Uhr ist Schluss
Einiges zu erzählen hat auch der Nachtwächter des Lienzer Advents. „Ich bin wohl einer der am meisten fotografierten Mitarbeiter eines Adventmarktes“, lacht Hannes Rohrbacher, der im vergangenen Jahr zum ersten Mal als Nachtwächter im Lienzer Weihnachtstreiben unterwegs war. Rohrbacher schaut nicht nur nach dem Rechten, sondern ist auch Auskunftsperson für alle Fragen der Besucher. Und seine wichtigste Funktion vergisst er nie: Um 21 Uhr beendet er mit einem Rundgang das vorweihnachtliche Treiben.

Kulinarium Advent
Neben dem Einkaufserlebnis gehört zum Besuch der Tiroler Adventmärkte natürlich auch das kulinarische Erlebnis. Klare Nummer Eins unter den beliebtesten kulinarischen Besonderheiten sind die sogenannten „Kiachl“, die im Tiroler Unterland auch als „ausgezogene Nudeln“ bezeichnet werden. Sie werden auf den Adventmärkten entweder mit Sauerkraut oder in der süßen Variante mit Preiselbeer-Marmelade und Staubzucker serviert. „Ganz genaue Zahlen gibt es nicht, aber an den Wochenenden verkaufen wir auf der Festung Kufstein weit über 1000 Kiachl“, meint Emanuel Präauer. „Und davon eindeutig mehr in der süßen Variante. Weihnachten ist eben auch das Fest der Naschkatzen.“

Hunderte Kerzen
Wie viele Kerzen und Feuerstellen schlussendlich den Rattenberger Advent erleuchten, das weiß niemand so wirklich genau. „Ich habe es einmal versucht zu zählen, aber in der Mitte des Marktes dann aufgegeben“, erzählt Anders Linder, jener Tiroler Künstler, der seit mehr als einem Jahrzehnt hinter dem Rattenberger Advent steht. Eine seiner Ideen war es, auf blinkende Lichterketten und Weihnachtsdekoration zu verzichten. Der Rattenberger Advent wird ausschließlich von Kerzen und Feuerstellen beleuchtet, was dem Ganzen eine besonders mystische Stimmung verleiht. „Hunderte Kerzen brennen am Adventmarkt und rund um unsere Feuerstellen versammeln sich die Besucher und wärmen sich im Feuerschein auf“, beschreibt Anders Linder die Stimmung in Rattenberg. Zum Rattenberger Advent gehört übrigens auch ein besonderer Adventwein, ein Geheimrezept nur für diesen Adventmarkt. So viel sei verraten: Südtiroler Vernatsch und Hollunder sind zwei der Zutaten des Rattenberger Adventweins.

Vier Wochenenden als Engel
„Auf einem Adventmarkt zu arbeiten, ist natürlich ein besonderes Erlebnis, aber auch richtig anstrengend“, weiß Engel Anita vom Engelspostamt in Kufstein. Sie ist zwar nur an vier Wochenenden samstags und sonntags die Adjutantin des Christkinds, aber: „Wir öffnen um 11 Uhr und schließen um 18 Uhr, dazwischen hast du aber eigentlich keine Pause. Aber es macht einfach Spaß, Teil der Adventverzauberung zu sein.“

Neues Adventerlebnis
Ein neues Kleinod vorweihnachtlicher Adventstimmung bietet dieses Jahr übrigens St. Anton am Arlberg. Hier wird neben dem traditionellen, kleinen Adventmarkt im Zentrum des Ortes auch der anmutige Freizeitpark rund um das Museum St. Anton in ein Lichtermeer getaucht. Rund um das Museumshaus, das vor 100 Jahren entstanden ist, soll ein Adventmarkt entstehen, bei dem das Staunen, die Tiroler Traditionen und ursprüngliches Handwerk im Vordergrund stehen.

Urlaub Alpen: Auf die Almen in Tirol

3 Aug

Von Tirols über 2.100 bewirtschafteten Almen gleicht keine der anderen, aber alle sind sie wunderschön und einen Ausflug wert.
Ja, es stimmt: Auf den oberen Etagen Tirols ist man dem Himmel näher. Zumindest behaupten das die Alminger, also jene Menschen, die auf den Almen als Senner und Hirten arbeiten. Auch die Gäste, die gerne von Alm zu Alm wandern, fühlen sich dort wunderbar abgehoben vom Trubel der Alltagshektik. Wo sich inmitten einer herrlichen Bergwelt die Landschaft zu neuen Ein- und Aussichten weitet, können sie die Ruhe genießen, auf einer Hütte köstliche Schmankerln aus der regionalen Bauernküche kosten und sich wieder auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben besinnen.

Weil das Dasein auf der Alm so schön ist, geht hier auch das Jodeln ganz leicht von der Brust. Die Sennerin der Durchkaseralm von Waidring begrüßt oder verabschiedet ihre Gäste etwa gern mit einem kraftvollen Juchezer. Es sind immer auch die Alminger selbst, die eine Alm unverwechselbar machen. Und nicht alle sind sie so, wie man sich einen knorrigen, wortkargen Tiroler vorstellt. So arbeiten auf Tirols Almen zusehends mehr junge Menschen, die ihre Liebe zum einfachen Leben in der Natur entdeckt haben.

Die Juifenalm im Sellraintal wird von zwei jungen Frauen namens Silvia und Judith geführt, die mit neuen kreativen Ideen alternativen Charme in Tirols Almwirtschaft bringen. Ihre selbst angesetzten Schnäpse und ihre hausgemachten Strudel sind allein schon den ca. einstündigen Aufstieg auf die Alm wert. Einen urigen Tiroler wiederum findet man auf der Oberrainsalm in der Nähe des Obernberger Sees. Der Töchterler Luis hat sogar ein Klavier im Kuhstall stehen, auf dem er hin und wieder zu Gottes Ehren Auszüge aus einer Schubert-Messe ertönen lässt. Einkehren kann man bei ihm nicht, aber dafür ist der Alpengasthof Obernbergersee ganz in der Nähe. Auch auf der zu Kirchdorf gehörenden Bacheralm ist das Leben ein Gedicht und zwar nicht nur wegen der schönen Landschaft, sondern auch deshalb, weil die sympathische Sennerin Gisi hübsche Mundartgedichte verfasst. Außerdem versteht sie sich hervorragend auf Kräuterkunde, kann über fast jedes Pflänzchen etwas Spannendes erzählen und setzt wirksame Kräuter-Elixiere an, wie zum Beispiel Kapuzinerkressentinktur, die man auch „Bauernpenicillin“ nennt.

Gasthaus, Ausschank oder Selbstversorger
In Tirol gibt es ca. 2.100 bewirtschaftete Almen. Für die Definition einer bewirtschafteten Alm ist aber nicht ein Gasthaus oder eine Almhütte mit Ausschank ausschlaggebend, sondern der Umstand, dass die Alm während der Sommermonate mit landwirtschaftlichen Nutztieren „bestoßen“ wird. Das können Rinder, Schafe, Ziegen oder Pferde sein.

Nicht auf allen, aber auf vielen bewirtschafteten Almen gibt es trotzdem ein Gasthaus oder eine Ausschank von Getränken mit Verkauf von Almprodukten. Oft wird dort auch Speck, Wurst und köstliches Bauernbrot aus eigener Produktion angeboten. Milchviehalmen haben meistens auch eine Sennerei, wo vorzüglicher Käse produziert wird. Feinschmecker erkennen am Geschmack, dass er aus Milch von glücklichen Kühen hergestellt wurde. Ebenso gut schmeckt frische Almbutter, Almjoghurt oder Alm-Frischkäse.
Manche der Tiroler Almen sind in privater Hand, etliche sind Gemeinschaftsalmen im Besitz einer landwirtschaftlichen Genossenschaft. Auf viele Almen führt eine Seilbahn, auf einige wenige nicht einmal eine Straße, da müssen auch die Kühe über Steige hinauf und hinunter wie zum Beispiel bei der Bodenalm von Brandberg im Zillertal. Die Almen im Tiroler Oberland liegen im Durchschnitt um einiges höher als die Almen im Tiroler Unterland. Auf vielen Almen wohnt nur der Senner oder die Sennerin, auf anderen Almen stehen noble Chalets mit Zimmerangebot, auf wieder anderen – wie zum Beispiel auf der Burgeralm bei Rettenschöss im Kaiserwinkl – gibt es gemütliche Selbstversorgerhütten zum Mieten, wo man ebenfalls herrlich urlauben kann. Manche Almen sind klein, manche groß, manche sind sogar richtige Almdörfer.
Eines der schönsten Almdörfer Tirols befindet sich auf der Eng-Alm im Karwendel. Es ist mit seinem Ensemble aus schmucken Almgebäuden eine Sehenswürdigkeit und gleichzeitig ein sehr lebendiges Zeugnis bäuerlicher Arbeit, denn die Eng-Alm ist die größte Melkalm Tirols. Die weidenden Kühe inmitten der bis zu 600 Jahre alten Bergahorne vor dem Gebirgsmassiv des Naturparks Karwendel ergeben ein beeindruckendes Bild, dessen Faszination sich kein Besucher entziehen kann. Im Almdorf selbst kann man in der Schau-Sennerei dem Senner beim Käsen zuschauen und die köstlichen Almprodukte gleich nebenan im Bauernladen kaufen. Außerdem gibt es gute Möglichkeiten zum Einkehren, viele Spielmöglichkeiten für Kinder und herrliche Wanderwege, die u.a. auf weitere Almen führen.

Welche Tiroler Almen man auch immer besucht, egal ob zu Fuß oder mit der Seilbahn, egal ob mit Rucksack oder gleich mit dem Koffer, weil man in einer Almhütte Urlaub macht – man wird überall herzlich empfangen und kann in herrlicher Umgebung und gesunder Luft ganz besonders schöne Stunden genießen. Nah am Himmel eben.

Lesetipp von Irene Prugger: „Almgeschichten. Vom Leben nah am Himmel“, Löwenzahn Verlag Innsbruck

Sehenswertes in Tirol für Einzelreisende und Gruppen

26 Apr

Im Umkreis von zehn Kilometern rund um Schwaz in Tirol liegen zwischen Zillertal und Achensee zehn der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Tirols – egal ob Familien, Paare oder Gruppen auf der Suche nach Ausflugszielen sind, diese Attraktionen werden alle begeistern. Nicht weit weg von Bayerns Hauptstadt München liegt die Ferienregion Silberregion Karwendel zentral in Tirol. Mit Auto oder Bus ist das Reiseziel in gut einer Stunde erreicht und am Ziel angelangt, ziehen vielbesuchte Sehenswürdigkeiten die Gäste in ihren Bann. Das Schloss Tratzberg befindet sich in den Ausläufern des Karwendelgebirges und lockt die Besucher mit seinen historischen Räumen, in denen sogar noch viele Möbel aus dem 16. Jahrhundert stehen. Schon die bekannte Familie Fugger aus Augsburg residierte hier, in der Zeit als Schwaz, bekannt als die Silberstadt, im Mittelalter die zweitgrößte Stadt nach Wien war. Auch die „Geldmaschine“ des Mittelalters, mit denen die Fugger einen Teil ihres Reichtums anhäuften, das Silberbergwerk, ist heute noch zu besichtigen. Mit einer orginalgetreuen Grubenbahn fahren Interessierte bei den Führungen in den Silberberg hinein. Für Familien und auch Reisegruppen eine tolle Sehenswürdigkeit. Direkt neben dem Silberbergwerk befindet sich das Zeiss Planetarium in Schwaz und entführt ins Universum. Bei einem Aufenthalt in Schwaz sollten Gäste auch einen Blick in die historische Altstadt werfen und auf dem Weg dorthin das Haus der Völker besuchen. Im Museum für Kunst und Ethnographie gibt es übrigens mit der Gästekarte SILBERcard kostenfreien Eintritt. Nicht weniger beliebt sind die historischen Eisenbahnen in Jenbach. Die Konzession für die Achenseebahn erteilte einst Kaiser Franz Josef. Seit 1889 dampfen die Zahnradlokomotiven von Jenbach hinauf an den Achensee. Nicht minder spektakulär sind die Dampfzüge der Zillertalbahn, deren Konzession aus der gleichen Zeit stammt. Interessiert? Eine detaillierte Erklärung geben kostenlose Prospekte: Im Kulturfolder der Silberregion Karwendel werden diese und alle weiteren Sehenswürdigkeiten der Region detailliert erklärt. Wer Ausflugsziele für eine Gruppe sucht, sollte den kostenlos erhältlichen Gruppenkatalog bestellen, wo sich neben den Informationen über alles Sehenswerte auch gleich passende Einkehrmöglichkeiten mit Busparkplätzen und Übernachtungsbetrieben, in denen Gruppen willkommen sind – egal ob Wanderfreunde, Kegelverein oder Reisebus finden. Die an Sehenswertem reich bestückte Silberregion Karwendel bietet innerhalb weniger Kilometer Entfernung viel Programm – da reichen zwei bis drei Tage gar nicht aus, um alles zu sehen!