Urlaub Alpen: Im Winter nach Lofer

7 Nov

Almenwelt Lofer neu: Skigebietserweiterung auf das Schwarzeck mit Weltneuheit
Österreichs schönste Skialm, die Almenwelt Lofer, ist gewachsen. In der Wintersaison 2012/13 geht erstmals die nagelneue Almen-Achter-Sesselbahn auf das Schwarzeck in Betrieb. Die Bergbahnen haben keine Kosten und Mühen gescheut und bieten ihren Gästen pünktlich zum Winterstart das Beste, das der Markt zu bieten hat: die weltweit erste kindersichere Achter-Sesselbahn mit Fußraster, Wetterschutzhauben und Sitzheizung.  Mit der topmodernen Bahn wurde ein sonniges Hochplateau mit einem sensationellen 360-Grad-Panorama erschlossen. Der Rundblick vom Schwarzeck ist gigantisch: vom Kitzbühler Horn über den Chiemsee bis in die Stadt Salzburg, über die schroffen Bergriesen der Berchtesgadener Alpen zu den Leoganger und Loferer Steinbergen. Beste Aussichten und ein enorm aufgewertetes Pistenangebot erwarten die Skifahrer und Snowboarder in dem familienfreundlichen Skigebiet im Salzburger Saalachtal. Die Förderkapazität von 2.400 Personen pro Stunde reduziert die Wartezeiten auf ein Minimum. Familien können aufatmen: Probleme mit dem Sicherheitsbügel sind in Lofer passé. Dieser schließt automatisch und wird auch beim Ausstieg wieder zum richtigen, sicheren Zeitpunkt automatisch geöffnet. Im Kinderland stehen ab diesem Winter alle Zeichen auf größten Komfort für die Kleinen. Anstatt am Übungslift zu frieren, „schweben“ die fleißigen Skineulinge auf dem neuen 140 Meter langen, überdachten (!) Almenwelt-Zauberteppich nach oben. Die „Zugabe“ der Bergbahnen im Winter 2012/13: Die Benützung des Zauberteppichs und des Kinderland-Übungslifts sind kostenlos! Die Almenwelt bietet auf 1.600 Metern Höhe 46 Kilometer perfekt präparierte Pisten, 70 Prozent der Pisten bzw. neun von zehn Seilbahnen sind dank 60 moderner Schneeanlagen schneesicher. Mit freiem Internet im Skigebiet und einer neuen Photovoltaikanlage, die Strom für mehrere Lifte produziert, zeigt sich die Almenwelt Lofer erneut am Puls der Zeit. Ein Traum für jeden Langläufer ist die Panorama-Höhenloipe in der Almenwelt Lofer. Einmal im Skigebiet so richtig abhängen können jene, die sich beim Tandem-Paragleiten mit einem erfahrenen Piloten in die Lüfte wagen. Vieles ist neu in diesem Winter, was geblieben ist, sind die sensationell günstigen Preise für entspannte Skitage in der Almenwelt Lofer (zB Familientageskarte für Eltern und alle eigenen Kinder bis 15 Jahre 79 Euro).

Skischnuppern (05.01.–02.02.13, 02.03.–06.04.13)
Leistungen: 4 Ü mit Frühstück oder HP, 3-Tages-Skipass der Almenwelt Lofer und Skibus lt. Fahrplan

Advertisements

Urlaub Alpen: Zum Advent nach Tirol

18 Okt

Die Tiroler Adventmärkte sind beliebter denn je. Auch heuer arbeiten wieder unzählige fleißige Helfer daran, den ganz besonderen Zauber der Vorweihnachtszeit für die Besucher aus aller Welt mit Liebe und Hingabe zu gestalten. Zum Beispiel als Engel auf Zeit.
Wenn die Studentin Anita aus Kufstein heuer zum zweiten Mal während der Adventzeit auf der Festung Kufstein in ihr Engelskostüm steigt, um im Engelspostamt gemeinsam mit den Kindern Briefe ans Christkind zu schreiben, dann ist das etwas mehr als ein reiner Studentenjob. „Du siehst die glänzenden Augen der Kinder, die fieberhaft überlegen, was sie auf ihre Wunschliste geben sollen und was vielleicht doch nicht so ein Herzenswunsch ist“, erzählt die junge Studentin, die ihren Weihnachtsjob für keinen anderen tauschen möchte. Täglich wandern im Engelspostamt des Adventmarktes auf der Festung Kufstein rund 150 Wunschzettel ans Christkind, Zeichnungen und vieles mehr in den Postkasten. Ob alle Wünsche dann wirklich in Erfüllung gehen? Das erfahren die Kinder erst am 24. Dezember.

Parla l’italiano?
Nicht nur das Engelspostamt in Kufstein wird in der Vorweihnachtszeit rege frequentiert. In ganz Tirol findet man Adventmärkte, welche die Herzen der Besucher berühren. Eine der häufigsten Fragen an den Weihnachtsständen zwischen Innsbruck und Lienz ist: „Parla l’italiano? – Sprechen Sie Italienisch?“ Denn gerade die südlichen Nachbarn der Tiroler sind vom ursprünglichen Handwerk, den Tiroler Bräuchen und der Weihnachtsstimmung auf den Adventmärkten fasziniert. In Innsbruck sind rund 45 Prozent aller Besucher der Weihnachtsmärkte aus Italien. Allein schon durch ihre Größe und ihre Anzahl haben die Adventmärkte in Innsbruck eine besondere Anziehungskraft auf die Besucher. Insgesamt 180 Stände bieten hier ihre Waren an.

Auf der Festung Kufstein wird das zweite Adventwochenende sogar offiziell zum „Italiener-Wochenende“ erklärt. „Ich kenne viele Standbetreiber, die sich in den vergangenen Jahren ein durchaus passables Italienisch zugelegt haben, was den Verkauf natürlich ankurbelt“, erzählt Emanuel Präauer von der Festung Kufstein mit einem Augenzwinkern.

Um 21 Uhr ist Schluss
Einiges zu erzählen hat auch der Nachtwächter des Lienzer Advents. „Ich bin wohl einer der am meisten fotografierten Mitarbeiter eines Adventmarktes“, lacht Hannes Rohrbacher, der im vergangenen Jahr zum ersten Mal als Nachtwächter im Lienzer Weihnachtstreiben unterwegs war. Rohrbacher schaut nicht nur nach dem Rechten, sondern ist auch Auskunftsperson für alle Fragen der Besucher. Und seine wichtigste Funktion vergisst er nie: Um 21 Uhr beendet er mit einem Rundgang das vorweihnachtliche Treiben.

Kulinarium Advent
Neben dem Einkaufserlebnis gehört zum Besuch der Tiroler Adventmärkte natürlich auch das kulinarische Erlebnis. Klare Nummer Eins unter den beliebtesten kulinarischen Besonderheiten sind die sogenannten „Kiachl“, die im Tiroler Unterland auch als „ausgezogene Nudeln“ bezeichnet werden. Sie werden auf den Adventmärkten entweder mit Sauerkraut oder in der süßen Variante mit Preiselbeer-Marmelade und Staubzucker serviert. „Ganz genaue Zahlen gibt es nicht, aber an den Wochenenden verkaufen wir auf der Festung Kufstein weit über 1000 Kiachl“, meint Emanuel Präauer. „Und davon eindeutig mehr in der süßen Variante. Weihnachten ist eben auch das Fest der Naschkatzen.“

Hunderte Kerzen
Wie viele Kerzen und Feuerstellen schlussendlich den Rattenberger Advent erleuchten, das weiß niemand so wirklich genau. „Ich habe es einmal versucht zu zählen, aber in der Mitte des Marktes dann aufgegeben“, erzählt Anders Linder, jener Tiroler Künstler, der seit mehr als einem Jahrzehnt hinter dem Rattenberger Advent steht. Eine seiner Ideen war es, auf blinkende Lichterketten und Weihnachtsdekoration zu verzichten. Der Rattenberger Advent wird ausschließlich von Kerzen und Feuerstellen beleuchtet, was dem Ganzen eine besonders mystische Stimmung verleiht. „Hunderte Kerzen brennen am Adventmarkt und rund um unsere Feuerstellen versammeln sich die Besucher und wärmen sich im Feuerschein auf“, beschreibt Anders Linder die Stimmung in Rattenberg. Zum Rattenberger Advent gehört übrigens auch ein besonderer Adventwein, ein Geheimrezept nur für diesen Adventmarkt. So viel sei verraten: Südtiroler Vernatsch und Hollunder sind zwei der Zutaten des Rattenberger Adventweins.

Vier Wochenenden als Engel
„Auf einem Adventmarkt zu arbeiten, ist natürlich ein besonderes Erlebnis, aber auch richtig anstrengend“, weiß Engel Anita vom Engelspostamt in Kufstein. Sie ist zwar nur an vier Wochenenden samstags und sonntags die Adjutantin des Christkinds, aber: „Wir öffnen um 11 Uhr und schließen um 18 Uhr, dazwischen hast du aber eigentlich keine Pause. Aber es macht einfach Spaß, Teil der Adventverzauberung zu sein.“

Neues Adventerlebnis
Ein neues Kleinod vorweihnachtlicher Adventstimmung bietet dieses Jahr übrigens St. Anton am Arlberg. Hier wird neben dem traditionellen, kleinen Adventmarkt im Zentrum des Ortes auch der anmutige Freizeitpark rund um das Museum St. Anton in ein Lichtermeer getaucht. Rund um das Museumshaus, das vor 100 Jahren entstanden ist, soll ein Adventmarkt entstehen, bei dem das Staunen, die Tiroler Traditionen und ursprüngliches Handwerk im Vordergrund stehen.

Urlaub Alpen: Auf die Almen in Tirol

3 Aug

Von Tirols über 2.100 bewirtschafteten Almen gleicht keine der anderen, aber alle sind sie wunderschön und einen Ausflug wert.
Ja, es stimmt: Auf den oberen Etagen Tirols ist man dem Himmel näher. Zumindest behaupten das die Alminger, also jene Menschen, die auf den Almen als Senner und Hirten arbeiten. Auch die Gäste, die gerne von Alm zu Alm wandern, fühlen sich dort wunderbar abgehoben vom Trubel der Alltagshektik. Wo sich inmitten einer herrlichen Bergwelt die Landschaft zu neuen Ein- und Aussichten weitet, können sie die Ruhe genießen, auf einer Hütte köstliche Schmankerln aus der regionalen Bauernküche kosten und sich wieder auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben besinnen.

Weil das Dasein auf der Alm so schön ist, geht hier auch das Jodeln ganz leicht von der Brust. Die Sennerin der Durchkaseralm von Waidring begrüßt oder verabschiedet ihre Gäste etwa gern mit einem kraftvollen Juchezer. Es sind immer auch die Alminger selbst, die eine Alm unverwechselbar machen. Und nicht alle sind sie so, wie man sich einen knorrigen, wortkargen Tiroler vorstellt. So arbeiten auf Tirols Almen zusehends mehr junge Menschen, die ihre Liebe zum einfachen Leben in der Natur entdeckt haben.

Die Juifenalm im Sellraintal wird von zwei jungen Frauen namens Silvia und Judith geführt, die mit neuen kreativen Ideen alternativen Charme in Tirols Almwirtschaft bringen. Ihre selbst angesetzten Schnäpse und ihre hausgemachten Strudel sind allein schon den ca. einstündigen Aufstieg auf die Alm wert. Einen urigen Tiroler wiederum findet man auf der Oberrainsalm in der Nähe des Obernberger Sees. Der Töchterler Luis hat sogar ein Klavier im Kuhstall stehen, auf dem er hin und wieder zu Gottes Ehren Auszüge aus einer Schubert-Messe ertönen lässt. Einkehren kann man bei ihm nicht, aber dafür ist der Alpengasthof Obernbergersee ganz in der Nähe. Auch auf der zu Kirchdorf gehörenden Bacheralm ist das Leben ein Gedicht und zwar nicht nur wegen der schönen Landschaft, sondern auch deshalb, weil die sympathische Sennerin Gisi hübsche Mundartgedichte verfasst. Außerdem versteht sie sich hervorragend auf Kräuterkunde, kann über fast jedes Pflänzchen etwas Spannendes erzählen und setzt wirksame Kräuter-Elixiere an, wie zum Beispiel Kapuzinerkressentinktur, die man auch „Bauernpenicillin“ nennt.

Gasthaus, Ausschank oder Selbstversorger
In Tirol gibt es ca. 2.100 bewirtschaftete Almen. Für die Definition einer bewirtschafteten Alm ist aber nicht ein Gasthaus oder eine Almhütte mit Ausschank ausschlaggebend, sondern der Umstand, dass die Alm während der Sommermonate mit landwirtschaftlichen Nutztieren „bestoßen“ wird. Das können Rinder, Schafe, Ziegen oder Pferde sein.

Nicht auf allen, aber auf vielen bewirtschafteten Almen gibt es trotzdem ein Gasthaus oder eine Ausschank von Getränken mit Verkauf von Almprodukten. Oft wird dort auch Speck, Wurst und köstliches Bauernbrot aus eigener Produktion angeboten. Milchviehalmen haben meistens auch eine Sennerei, wo vorzüglicher Käse produziert wird. Feinschmecker erkennen am Geschmack, dass er aus Milch von glücklichen Kühen hergestellt wurde. Ebenso gut schmeckt frische Almbutter, Almjoghurt oder Alm-Frischkäse.
Manche der Tiroler Almen sind in privater Hand, etliche sind Gemeinschaftsalmen im Besitz einer landwirtschaftlichen Genossenschaft. Auf viele Almen führt eine Seilbahn, auf einige wenige nicht einmal eine Straße, da müssen auch die Kühe über Steige hinauf und hinunter wie zum Beispiel bei der Bodenalm von Brandberg im Zillertal. Die Almen im Tiroler Oberland liegen im Durchschnitt um einiges höher als die Almen im Tiroler Unterland. Auf vielen Almen wohnt nur der Senner oder die Sennerin, auf anderen Almen stehen noble Chalets mit Zimmerangebot, auf wieder anderen – wie zum Beispiel auf der Burgeralm bei Rettenschöss im Kaiserwinkl – gibt es gemütliche Selbstversorgerhütten zum Mieten, wo man ebenfalls herrlich urlauben kann. Manche Almen sind klein, manche groß, manche sind sogar richtige Almdörfer.
Eines der schönsten Almdörfer Tirols befindet sich auf der Eng-Alm im Karwendel. Es ist mit seinem Ensemble aus schmucken Almgebäuden eine Sehenswürdigkeit und gleichzeitig ein sehr lebendiges Zeugnis bäuerlicher Arbeit, denn die Eng-Alm ist die größte Melkalm Tirols. Die weidenden Kühe inmitten der bis zu 600 Jahre alten Bergahorne vor dem Gebirgsmassiv des Naturparks Karwendel ergeben ein beeindruckendes Bild, dessen Faszination sich kein Besucher entziehen kann. Im Almdorf selbst kann man in der Schau-Sennerei dem Senner beim Käsen zuschauen und die köstlichen Almprodukte gleich nebenan im Bauernladen kaufen. Außerdem gibt es gute Möglichkeiten zum Einkehren, viele Spielmöglichkeiten für Kinder und herrliche Wanderwege, die u.a. auf weitere Almen führen.

Welche Tiroler Almen man auch immer besucht, egal ob zu Fuß oder mit der Seilbahn, egal ob mit Rucksack oder gleich mit dem Koffer, weil man in einer Almhütte Urlaub macht – man wird überall herzlich empfangen und kann in herrlicher Umgebung und gesunder Luft ganz besonders schöne Stunden genießen. Nah am Himmel eben.

Lesetipp von Irene Prugger: „Almgeschichten. Vom Leben nah am Himmel“, Löwenzahn Verlag Innsbruck

Lana – Urlaub in den südtiroler Alpen

18 Mai

Beste Aussichten auf den Sommer in Lana: „Estate e cultura“, Kindersommer und ein einzigartiges Naturbad
Der Sommer in Lana wird heiß – von 20. Juni bis 8. August 2012 heißt es verführerisch „estate e cultura“, wenn der Kultursommer ins Land zieht, die „Langen Donnerstage“ (28.06.–16.08.12) gehören fix zum Ferienfeeling in der Südtiroler Apfelgemeinde und die Kinder stürzen sich in ihre Abenteuer im Rahmen des Kindersommers (02.07.–01.09.12). Die willkommene Abkühlung bringt das einzigartige Naturbad in Gargazon.

Badenixen und Liebhaber von natürlichen Gewässern dürfen sich freuen, denn am 19. Mai 2012 öffnet das Naturbad Gargazon wieder – unbeschwerter Badespaß in reinstem, chlorfreiem Wasser auf einer Schwimmfläche von über 1.000 m² ist angesagt. Das Naturbad ist einzigartig – es kommt gänzlich ohne chemische Wasserreinigung aus. Stattdessen sorgt ein wunderbares Pflanzenareal für natürliches, sauberes Splish-Splash. Die Kinder sind im Naturbad Gargazon in ihrem Element: Sie plantschen in einem kleinen Bach mit Kleinkinderbecken, der Nichtschwimmerbereich ist über einen feinen Kiesstrand zugänglich. Dazu kommen eine Spielwiese im Grünen, ein Beachvolleyballfeld, Tischtennis- und Tischfußballanlagen, Sonnenliegen, Schirme, Picknicktische und geräumige Holzstege zum Spielen, Ausruhen und Genießen. Von 20. Juni bis 8. August 2012 wird das Naturbad jeweils Mittwochabend zur Bühne. Im Rahmen des Kultursommers finden in dem romantischen Sommerambiente Konzerte, Lesungen und Filmvorführungen statt. Juli und August sind die Monate der „Langen Donnerstage“ im Ortskern von Lana. Das Dolce Vita ist in der Südtiroler Gemeinde nicht mehr aufzuhalten – ausgelassene Stimmung, abwechslungsreiche Unterhaltung und heuer neu: ein Kulturprogramm bestimmen die lauen Sommerabende. Am 2. Juli 2012 beginnt die fünfte Jahreszeit in Lana: Der Kindersommer begeistert die kleinen Urlauber bis 1. September 2012 mit einem spannenden Programm von Kinderrafting bis Forschungsreisen in den Wald. Die Bastelzwerge können sich ebenso beweisen wie kleine Sportler und Schauspieltalente.

Luxus Familienurlaub in Gröden

26 Apr

Cavallino Bianco: Mit Segways durchs UNESCO-Weltnaturerbe
Das Cavallino Bianco Family Spa Grand Hotel****S ist ein erstklassiges Kinderhotel in St. Ulrich im Südtiroler Grödental. Die Betreiber haben immer wieder neue Ideen für ihre großen und kleinen Gäste. In diesem Sommer werden erstmals zwischen Juni und Oktober geführte Segway-Touren organisiert. Die Gäste können bei diesen längeren Touren die wunderschönen Landschaften des UNESCO-Weltnaturerbes Dolomiten ohne strapaziösen Fußmarsch erleben. 300 Höhenmeter oder 30 Kilometer sind mit einer „Batterieladung“ an einem Tag spielerisch zu machen. Den Dreh, wie der batteriebetriebene Hightechroller funktioniert, hat man innerhalb von ein paar Minuten heraus. Helm auf und schon geht es mit bis zu 20 km/h ohne große Anstrengung durch die Landschaft – an heißen Sommertagen eine erfrischende Abkühlung. Nach der Rückkehr werden die Segways im Cavallino einfach bei einer Steckdose aufgeladen. Mit Segways bekommen die täglichen Wanderungen und Spaziergänge aus dem Gratiswochenprogramm mehr „Drive“. Während die Eltern gesunde Höhenluft tanken und neue Perspektiven in ihren Alltag bringen, sind die Kleinen im Cavallino Bianco in besten Händen. Das Fünf-Smiley-Kinderhotel der Viersternesuperiorkategorie bietet pro Woche 90 Stunden Animation durch 20 mehrsprachige „Kids-Coaches“. Sprösslinge bis 30 Monate betreuen sechs geschulte Tagesmütter im Baby-Lino. In der 2.500 m2 großen Luxus-Spa-Welt gehen die Wellnesswogen bei Groß und Klein hoch. Das Cavallino Bianco zählt zu den Paradebetrieben im Südtiroler Tourismus und wird regelmäßig international ausgezeichnet: 2011 gab es das „Zertifikat für Exzellenz“ von tripadvisor, 2012 den „HolidayCheck-Award“.

Family Wellness: Leading Family Hotels & Resorts (10.05.–10.06.12, 14.10.–02.12.12)
Angebot: 7 Ü/All-inclusive, für die Eltern ein romantisches „Rose Essence of Heaven” + „Theresia’s Softbath” mit Heu, für jedes Kind/Baby eine Massage, für Kind und Mutter ein „Cleopatra’s Experience” – All-inclusive-Pauschalpreis p. P.: im Classic-Zimmer 931 Euro, in der Family Suite 1.106 Euro

Sehenswertes in Tirol für Einzelreisende und Gruppen

26 Apr

Im Umkreis von zehn Kilometern rund um Schwaz in Tirol liegen zwischen Zillertal und Achensee zehn der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Tirols – egal ob Familien, Paare oder Gruppen auf der Suche nach Ausflugszielen sind, diese Attraktionen werden alle begeistern. Nicht weit weg von Bayerns Hauptstadt München liegt die Ferienregion Silberregion Karwendel zentral in Tirol. Mit Auto oder Bus ist das Reiseziel in gut einer Stunde erreicht und am Ziel angelangt, ziehen vielbesuchte Sehenswürdigkeiten die Gäste in ihren Bann. Das Schloss Tratzberg befindet sich in den Ausläufern des Karwendelgebirges und lockt die Besucher mit seinen historischen Räumen, in denen sogar noch viele Möbel aus dem 16. Jahrhundert stehen. Schon die bekannte Familie Fugger aus Augsburg residierte hier, in der Zeit als Schwaz, bekannt als die Silberstadt, im Mittelalter die zweitgrößte Stadt nach Wien war. Auch die „Geldmaschine“ des Mittelalters, mit denen die Fugger einen Teil ihres Reichtums anhäuften, das Silberbergwerk, ist heute noch zu besichtigen. Mit einer orginalgetreuen Grubenbahn fahren Interessierte bei den Führungen in den Silberberg hinein. Für Familien und auch Reisegruppen eine tolle Sehenswürdigkeit. Direkt neben dem Silberbergwerk befindet sich das Zeiss Planetarium in Schwaz und entführt ins Universum. Bei einem Aufenthalt in Schwaz sollten Gäste auch einen Blick in die historische Altstadt werfen und auf dem Weg dorthin das Haus der Völker besuchen. Im Museum für Kunst und Ethnographie gibt es übrigens mit der Gästekarte SILBERcard kostenfreien Eintritt. Nicht weniger beliebt sind die historischen Eisenbahnen in Jenbach. Die Konzession für die Achenseebahn erteilte einst Kaiser Franz Josef. Seit 1889 dampfen die Zahnradlokomotiven von Jenbach hinauf an den Achensee. Nicht minder spektakulär sind die Dampfzüge der Zillertalbahn, deren Konzession aus der gleichen Zeit stammt. Interessiert? Eine detaillierte Erklärung geben kostenlose Prospekte: Im Kulturfolder der Silberregion Karwendel werden diese und alle weiteren Sehenswürdigkeiten der Region detailliert erklärt. Wer Ausflugsziele für eine Gruppe sucht, sollte den kostenlos erhältlichen Gruppenkatalog bestellen, wo sich neben den Informationen über alles Sehenswerte auch gleich passende Einkehrmöglichkeiten mit Busparkplätzen und Übernachtungsbetrieben, in denen Gruppen willkommen sind – egal ob Wanderfreunde, Kegelverein oder Reisebus finden. Die an Sehenswertem reich bestückte Silberregion Karwendel bietet innerhalb weniger Kilometer Entfernung viel Programm – da reichen zwei bis drei Tage gar nicht aus, um alles zu sehen!

Urlaub Alpen: Im Kaisergebirge

23 Apr

Sechs Bergerlebniswelten am Wilden Kaiser
Sechs Bergerlebniswelten in über 1.500 Metern Seehöhe machen die Region Wilder Kaiser zum Naturspielraum für große und kleine Entdecker. Das Hexenwasser Hochsöll sprudelt auf der Hohen Salve: Zwischen der Quelle beim Gasthof und der Mündung bei der Stöcklalm liegen der Sonnenweg, der Hexenwald und der Barfußweg. An 60 Erlebnisstationen gibt es viel zu sehen und zu erforschen. Der Spiel- und Erkundungspark Ellmi‘s Zauberwelt auf dem Hartkaiser animiert zu einer mystisch-magischen Reise mit Feen, Kobolden, Waldgeistern und Zauberfrosch „Ellmi“. Die Kids haben in der Schnitzerhütte, am Baumwipfelsteg, im Regenwald und dem Stoamandlweg einige Aufgaben zu lösen. Für viele Kinder die „Krönung“: die KaiserWelt auf dem Brandstadl bei Scheffau mit ihrer sportlichen Spielewelt und der Kaiserburg. Hier sollte man die mystische Wanderung durch den verwunschenen Wald und die Tiroler Jause auf der Panoramaterrasse des Bergrestaurants Brandstadl nicht versäumen. Die Hohe Salve in Söll zählt zu den schönsten Aussichtsbergen Tirols. Zum Zwischenstopp laden das 400 Jahre alte Salvenkirchlein und die erste drehbare Panoramaterrasse Österreichs ein. Auf dem Talkaser bei Westendorf kann man im Entdeckerpark Alpolino mit seinem Abenteuerweg eine Murmeltier-Rallye absolvieren: bei der Tastbox, der Duftorgel oder am Baumtelefon gibt es dabei einiges zum Staunen. Am Filzalmsee in Hochbrixen gibt es auf Panoramarundwegen Gelegenheit die natürliche Almlandschaft mit ihren seltenen Tieren und Pflanzen zu erforschen. Zum Zwischenstopp laden Moortretbecken, Wat-Teiche und einige Berggasthöfe. Zwischen Mai und Oktober können Familien zu allen Bergerlebniswelten mit Bergbahnen „anreisen“.

Familienerlebniswelten
Das Hexenwasser – Hochsöll: auf 1.120 m mit 60 Erlebnisstationen zum Staunen, Begreifen und Verstehen.
Ellmis Zauberwelt – Ellmau: auf 1.555 m eine geheimnisvolle Reise durch die Natur mit Mystik und Magie.
Die Kaiserwelt – Scheffau: auf 1.650 m ein einzigartiges Spielereich zum Austoben und Spass haben.
Die Hohe Salve: auf 1.829 m 15 Erlebnisstationen über Wetter, Sonne, Mond und Sterne.
Das Alpinolino: auf 1.800 m ein weitläufger Entdeckerpark mit Abenteuerweg.
Der Filzalmsee: auf 1.300 m mit Moorbecken, Barfußweg und Hochmoor Biotop zum Erforschen.

Urlaub Alpen: Mountainbiken in Salzburg

31 Mrz

UCI Mountain Bike & Trials World Championships 2012 in Saalfelden Leogang
Im Spätsommer 2012 wird in Saalfelden Leogang das weltgrößte Mountainbike-Event des Jahres ausgetragen: Die UCI Mountain Bike & Trials World Championships (29.08.–09.09.12). Rund 700 Rider, 350 Journalisten aus aller Welt und etwa 45.000 Zuschauer machen den Bikepark Leogang und Saalfelden 12 Tage lang zum Hotspot der internationalen Biker-Szene. Alle vier Disziplinen dieser Weltmeisterschaften gehen in Saalfelden Leogang in Szene: Downhill und Fourcross finden im Bikepark Leogang statt. Die Trials Meisterschaften und die Cross Country World Championships mit dem erstmals durchgeführten Cross Country Elimination Race (XCE) sind in Saalfelden angesetzt. Das Trial wird mitten im Saalfeldener Stadtzentrum für Hochspannung sorgen, das Cross Country Rennen auf der neuen Strecke in der Bürger­au, welche den Internationalen Radsportverband wegen seiner hervorragenden Infrastruktur und der Zentrumsnähe vollends überzeugte. Neben den Wettbewerben sorgen spektakuläre Side-Events für ein spätsommerliches Stimmungshoch in Saalfelden Leogang. Seit seiner Gründung 2001 hat sich der Bikepark Leogang zu seiner heutigen Topform entwickelt und wurde nun wegen seiner idealen Infrastruktur als WM-Standort auserkoren. Gleichzeitig konnte Saalfelden Leogang viele Erfahrungen in der Organisation von Radsportveranstaltungen sammeln. Durch das jährlich stattfindende Out of Bounds Festival gehört Saalfelden Leogang seit Jahren zu den Lieblingsstationen der Rider.

UCI Mountain Bike & Trials World Championships 2012 (29.08.–09.09.12)
Leogang (01. + 02.09.2012): Men and Women 4X World Championships • Men and Women Downhill World Championships
Saalfelden (05.–09.09.12): Women Trials World Championships, Cross Country Team Relay World Championships, Men Juniors Trials 20″ World Championships, Men Elite Trials 20″ World Championships, Cross-country World Championships, Men Juniors Trials 26″ World Championships, Men Elite Trials 26″ World Championships, Men and Women Cross Country World Championships, Cross Country Eliminator World Championships
Ticketpreise: 1-Tages-Ticket 10 Euro, 2-Tage-Ticket 15 Euro, WM-Pass (4 Tage Eintritt möglich) 25 Euro, Kinder bis 15 Jahre frei

Urlaub Alpen: In Osttirol Skiurlaub

5 Mrz

Drei gute Gründe für Springtime-Carving auf der Alpensüdseite
Pulver und Firn bis zum Frühling: Das sind ausgezeichnete Gründe für Sonnenskilauf auf der Südseite der mächtigen Hohen Tauern. Mit dem Skipass Ski)Hit Osttirol können Firn- und Fun-Skifahrer die traumhaften Pisten voll auskosten. Denn mit ihm fahren die Kleinen bis sechs Jahre gratis Ski, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre um 50 Prozent ermäßigt. Insgesamt gilt der Ski)hit in acht Skigebieten mit 67 Seilbahnen und Liften, die gemeinsam 357 Pistenkilometer erschließen. Allein 110 Pistenkilometer gehen auf das Konto des größten Osttiroler Skigebiets: Das Großglockner Resort Kals-Matrei zählt laut ADAC zu den Top Ten Skiresorts und zu den besten Familienskigebieten Österreichs. Die weiten Gipfelpisten, die exklusive Carverpiste und die mit 11,3 Kilometer längste Talabfahrt Osttirols nach Matrei sind gerade richtig für echte Fun-Cruiser. Für den Ski)Hit-Drive auf jeweils über 50 Pistenkilometern mit Firnschnee- und Sonnengarantie sorgen außerdem das Skizentrum St. Jakob im Defereggental und das Skizentrum Hochpustertal bei Sillian an der Grenze zu Italien. Auch dort dürfen Pistenfans mit überlangen Talabfahrten, weiten Carverhängen unter dem Gipfel und Funparks für die „Freaks on Board“ rechnen. Zusammen mit dem Mölltaler Gletscher und dem Ankogel in Kärnten bilden die drei Osttiroler Skigebiete die größten und schneesichersten Skigebiete zwischen dem Großglockner und den Dolomiten. Ihr großes Plus bis zum Saisonschluss: Sie haben die am längsten geöffneten Talabfahrten.

Egal ob Familienurlaub, flottes Pärchen-Skiweekend oder Kurztrip für Firnfans: Die sonnenreiche und schneesichere Höhenlage Osttirols auf der Alpensüdseite ist ideal für jeden Genussskiläufer. Der Skipass Ski)Hit Osttirol liefert dazu die günstigen Preise. Damit ist Skifahren für Youngsters zwischen sechs und 18 Jahren um 50 Prozent ermäßigt, Kids unter sechs Jahren fahren gratis. Der Ski)Hit gilt in acht Skigebieten Osttirols mit 357 abwechslungsreichen Pistenkilometern. Dazu zählen bekannte „Größen“ wie das Großglockner Resort Kals-Matrei, das Skizentrum St. Jakob im Defereggental und das Skizentrum Hochpustertal in Sillian. Zum echten Ski)Hit wird der Skipass durch die beiden höchsten Skiberge Kärntens: den Mölltaler Gletscher und den Ankogel. Alle diese Skigebiete sind Insidertipps zum Genussskilaufen – ohne Wartezeiten an den Liften und Massenansturm auf den Pisten. Das Großglockner Resort Kals-Matrei (110 km Pisten) ist eines der besten Familienskigebiete Österreichs. Laut skigebiete-test.de bietet das Großglockner Resort „für jeden alpinen Wintersportler genau das Richtige“. Das Skizentrum St. Jakob im Defereggental (52 km Pisten) punktet mit Traumpisten, einem tollen Funpark und typischer Osttiroler Hüttengemütlichkeit. Einen Schuss Leichtigkeit mischt das Skizentrum Hochpustertal bei Sillian (55 km Pisten) in den Skitag – schon durch die Lage an der italienischen Grenze und den Blick auf die Dolomiten. Der Mölltaler Gletscher (71 km Pisten) ist von September bis Ostern zu 100 Prozent schneesicher. Die neue 4er-Sesselbahn aufs Alteck erschließt 40 Prozent mehr Pisten. Und der schneesichere Ankogel (35 km) glänzt mit megabreiten Gipfelpisten für Carver und einem tollen Anfängerskigebiet im Tal.

Urlaub Alpen: Fasching im Schweizer Wallis

17 Jan

Schauriges Treiben im Schweizer Wallis: Zur Fastnachtszeit verbreiten die “Tschäggättä” im Lötschental Angst und Schrecken

Normalerweise geht es im Lötschental in den Walliser Alpen recht friedlich zu, doch in der Fastnachtszeit ist es mit der beschaulichen Ruhe vorbei. Die Tschäggättä – wilde Kerle in zottigen Fellen – laufen durchs Tal und jagen nicht nur den Kindern Angst ein. Ihre Gesichter sind hinter furchterregenden Masken verborgen, die Füße stecken in alten Säcken und mit den Kuhglocken, die am Ledergürtel baumeln, veranstalten sie einen Heidenlärm.
Ab dem 3. Februar, dem Tag nach Mariä Lichtmess, sind die „Gescheckten“ im Lötschental unterwegs. Früher trieben die maskierten jungen Männer oft recht derbe und manchmal sogar handgreifliche Späße, heutzutage geht es etwas gesitteter zu. Der uralte Brauch wird vor allem mit dem traditionellen Tschäggättä-Umzug und dem Lötschentaler Fastnachtsumzug gepflegt, die dieses Jahr am 16. und am 18. Februar stattfinden. Dabei kann es aber schon passieren, dass die Zuschauer ein bisschen mit Schnee eingerieben oder ihre Gesichter mit Russ geschwärzt werden.
Die Ursprünge des Brauches reichen weit in die Vergangenheit zurück, die Kunst des Maskenschnitzens und Bemalens wird von Generation zu Generation weitergegeben. Wer die Larven aus Arvenholz in aller Ruhe bewundern will, kann sich einer Führung durch einen originalen Maskenkeller anschließen, bei der auch das Anlegen des traditionellen Tschäggättä-Kostüms vorgeführt wird. Auf Anfrage kann man sich sogar unter fachkundiger Anleitung in der Schnitzstube in Ferden seine eigene Maske schnitzen. Wer die Tschäggättä live erleben will, kann dies mit einem Aufenthalt im idyllischen Lötschental verbinden. Sechs Nächte im Doppelzimmer mit Frühstück sind im 2** Hotel schon ab CHF 480,- pro Person buchbar.
Weitere Informationen: Wallis Tourismus, Rue Pré-Fleuri 6, CH-1950 Sion, Tel. +41 (0)27 327 35 70, Fax +41 (0)27 327 35 71

Besuchen Sie auch die Partnerseiten mit Informationen rund um Alpenurlaub:
http://bayernurlaub.wordpress.com
Blog über Bayern Urlaub

http://bayernurlaub.blogg.de
Bayern Urlaub im Blog

http://tirolurlaub.blogspot.com
Tirol Urlaub im Blog

http://familienurlaub.blogg.de
Familienurlaub Blogg

http://urlaubamberg.wordpress.com/
Urlaub am Berg